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IT-Sicherheit: Es fehlt an Bewusstsein |
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Themen: Consulting
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Geschrieben von Administrator
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Größtes Hindernis für effizienten
Schutz der IT in deutschen Unternehmen sind nicht fehlende oder zu geringe
finanzielle Mittel, sondern mangelndes Bewusstsein bei Mitarbeitern und im
Management. Nur 25 Prozent der Firmen nutzen digitale Signaturen in der
B2B-Kommunikation, beim e-Government sind es bis dato sogar nur sechs Prozent (Jahr 2003).
Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung, welche die
Fachzeitschrift KES zusammen mit dem Beratungsunternehmen KPMG unter rund 260
IT-Professionals durchführte. Laut Untersuchung hat sich seit der erstmaligen
Erhebung der Studie im Jahr 1994 noch wenig am Sicherheitsbewusstsein in den
Vorstandsetagen geändert. Beklagten damals 35 Prozent der Befragten IT-Profis
den mangelhaften Stellenwert der Sicherheit beim Management, sind es heute
immerhin noch 29 Prozent.
Mangelndes
Sicherheitsbewusstsein bei Mitarbeitern (in 65 Prozent der Unternehmen) beim
mittleren (61 Prozent) und Top-Management (50 Prozent) sei der größte
Risikofaktor für die Sicherheit der IT. Nur 46 Prozent der Befragten gaben an,
dass zu wenig Geld die entscheidende Rolle spiele. Mehr als 30 Prozent gehen
davon aus, dass das Top-Management Informationssicherheit als "lästiges Übel"
betrachtet.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 5. Juni 2007 )
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